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M´muock Projekt - Kamerun
 

Hintergrundinformation Kamerun
Das Projektdorf M’muock
Ziele des Projekts
Partizipation der
Dorfgemeinschaft
Projektphasen

      1. Sensibilisierungsmaßnahmen
      2. Workshops
      3. Energy-Entrepreneur-Ausbildung
      4. Zweite Schulungsrunde
F
inanzierungsmethode
Impactmessung
Zukunft: weitere Dörfer

Unsere Partner vor Ort

Unser Pilotprojektdorf wird derzeit in M’muock, Südwestprovinz, Kamerun aufgebaut. Hier entstand auch die Idee zu unserem Pilotprojekt und Verein. Der Kontakt entstand bei einem mehrmonatigen Arbeitsaufenthalt in Kamerun und vor allem bei Besuchen in M’muock im März/April 2007.

Für Interessierte haben wir unseren Projektplan mit detailliertem Budget zum download bereitgestellt.

Hintergrundinformation Kamerun

Kamerun liegt im westlichen Zentralafrika und hat ca. 17 Millionen Einwohner. 70 Prozent leben in ländlichen Gebieten und betreiben hier meist eine Selbstversorgerlandwirtschaft.

FlaggeKamerun


Was für uns zum täglichen Leben gehört – nämlich die Möglichkeit, nach dem Aufwachen als erstes den Lichtschalter zu betätigen, ist für die meisten Menschen in Kamerun ein Luxusgut. Zugang zur Elektrizität haben in ländlichen Gebieten nicht einmal 10 % der Menschen.

Strom aber bringt Erleichterungen – Kinder können abends ihre Hausaufgaben erledigen, Handys geladen werden, Radio oder Fernseher können betrieben werden und so Nachrichten aus der Stadt und aus der Welt empfangen werden, landwirtschaftliche elektrische Geräte können die Feldarbeit erleichtern, die eingesparte Zeit für die Beschaffung von Holz oder Diesel kann für Bildung genutzt werden. Zugang zu Strom bringt Entwicklung und damit Reduzierung der Armut mit sich.

Stromausfälle führen zu Revolten
Die Stromversorgung ist in Kamerun besonders in den ländlichen Gebieten katastrophal, selten gibt es hier eine nationale Stromversorgung. Und selbst in den Städten und größeren Dörfern in denen es ein Stromnetz gibt, reicht die Stromversorgung bei weitem nicht aus. So kam es im September 2007 wegen ständiger Stromausfälle in der Stadt Abong Mbang (Ostprovinz) zu einer Revolte, in deren Folge zwei Studenten erschossen wurden. Eine Besserung ist derzeit nicht in Sicht – die nationale Strombehörde ist überfordert und kann nicht für ausreichend Strom garantieren.

Dieselgeneratoren
In den (entlegenen) Dörfern, so auch in M’muock, die wohl noch lange auf ein nationales Stromnetz warten werden, behilft man sich teils mit Dieselgeneratoren, aber sowohl die Generatoren als auch der Diesel ist teuer und kann meist nur unter mehrstündigen Anfahrtswegen aus der Stadt besorgt werden.
Eine alternative bieten lokal hergestellte Windkraft- und Wasserkraftanlagen, die sich wegen der topographischen Gegebenheiten von M’muock hier besonders zur Energiegewinnung eignen. GREEN STEP bietet in M’muock eine
Ausbildung zum Bau von Kleinanlagen an.

Umweltprobleme und Gesundheitsschäden
Aber nicht nur die Stromversorgung ist teils katastrophal. Aus Unwissen werden Autobatterien, Elektroschrott oder anderer toxischer Müll in Bachläufe geworfen, werden Felder maßlos überdüngt oder mit Pestiziden voll gepumpt, Wälder werden für die Nutzung als Brennmaterial komplett abgeholzt – die Folge: Bodenerosion.
Häufig fehlt hier das Wissen um Gesundheitsschäden durch Müll, schließlich kann man die Vergiftung des Baches zunächst nicht sehen und die Gefahr scheint nicht vorhanden. Auch das Wissen um nachhaltige Anbaumethoden ist nicht vorhanden. Hier setzt GREEN STEP mit der Durchführung von Workshops und Bildungsmaßnahmen in M’muock an.

Durch die Verwendung von Holz als Brennmaterial zum Kochen entsteht gesundheitsschädlicher Rauch in den Lebens- und Schlafräumen. Hiervon sind besonders Frauen betroffen. Hier können lokal hergestellte, verbesserte Kocher mit Rauchabzug Abhilfe schaffen. GREEN STEP bietet innerhalb des Projekts hierzu Workshops an.


Das Projektdorf M’muock

M’muock liegt in der Südwestprovinz von Kamerun und hat derzeit ca. 7.000 Einwohner. M’muock liegt in der Lebialem Region, im Gebirge. Hier ist es kalt und windig – wie ein von ausländischen Organisationen erbautes Windrad zum Wasserpumpen zeigt.



Die Menschen hier leben von der Landwirtschaft. Man lebt in Höfen, Mehrfach-Ehen sind an der Tagesordnung – ein Mann hat zwischen 2 bis zu 15 Frauen (allerdings ist bei der jüngeren Generation hier ein Wechsel zu verzeichnen). Auf einem Hof leben also meist 10 bis 20 Menschen.
Nur wenige Familien besitzen einen Dieselgenerator. Beleuchtung bringen meist Kerosinlampen, gekocht wird mit Holz im Haus, die Wände sind schwarz vor Ruß. Billige Taschenlampen werden mit Batterien betrieben, die später im Garten landen. Wenn man ein Handy besitzt muss man es am Dieselgenerator aufladen lassen. Die Dorfbar wird mit einem solchen Generator betrieben, der eine Neonröhre und eine Musikanlage betreibt – Musik ist wichtig in Kamerun.
 

Eine Bar in Mmuock


Der Stromverbrauch einer Familie in Kamerun ist also um einiges geringer als der einer Familie in Europa. Geholfen ist mit einigen Glühbirnen, einem Radio, einem Handyladegerät und evtl. einem Fernseher. Vielleicht noch ein elektrischer Mixer oder eine Wasserpumpe oder eine elektrische Mühle.

Eine Person verbraucht in der nahe gelegen Provinzhauptstadt Bandjoun, die an das nationale Netz angeschlossen ist 98KW/h im Jahr. In den ländlichen Gebieten ist es nur ein Bruchteil davon, da es dort keine nationale Stromversorgung gibt. Eine Person in Deutschland dagegen verbraucht durchschnittlich 1800 KW/h (Quelle: www.vdew.de).

Kleinwindkraft- oder Wasserkraftanlagen eignen sich daher besonders für den Einsatz in diesem Gebiet. Sie erzeugen genug Strom für den lokalen Bedarf.


Ziele des Projekts
Das Ziel des Pilotprojekts von GREEN STEP in M’muock ist es, den Lebensstandard zu erhöhen durch den Einsatz umweltfreundlicher Technologien
. Einkommensgenerierung für die lokale Bevölkerung und Bildung in umweltfreundlicher Technologie sollen hierbei im Mittelpunkt stehen.
Die Erhöhung des Lebensstandards messen wir an der Veränderung des lokalen Einkommens, an der Menge der installierten erneuerbaren Energie-Anlagen, am Wissen um Umweltprobleme unter der Bevölkerung, an angelegten Projektfeldern für nachhaltige Landwirtschaft und am Grad der Umweltverschmutzung.

Partizipation der Dorfgemeinschaft
GREEN STEP legt Wert auf Nachhaltigkeit. Diese beginnt jedoch bereits bei der Projektplanung. Die Einführung von neuer Technologie und Bildungsmaßnahmen kann nur Erfolg haben, wenn sie in enger Abstimmung mit der Dorfgemeinschaft und in M’muock speziell mit dem Chief des Dorfes geschieht. Das Interesse in der Dorfgemeinschaft und speziell beim Chief ist groß und das Projekt auch „abgesegnet“ – Interesse an der Teilnahme ist bekundet. Weitere Schritte im Laufe des Projektes werden in enger Abstimmung mit der Dorfgemeinschaft geschehen.


Projektphasen
1. Sensibilisierungmaßnahmen

Nach Abstimmung mit dem Dorf und unseren lokalen Kooperationspartnern sowie einer ersten Datenerhebung zu lokalem Einkommen und der Energiegewinnung beginnen wir mit Sensibiliserungsmaßnahmen zum Thema erneuerbare Energien (EE), Umwelt und Naturschutz sowie nachhaltiger Landwirtschaft. Dies geschieht in Community-Meetings oder durch öffentlichkeitswirksame Aktionen im Dorf, sowie durch das Aufstellen von Pilotanlagen und Pilotfeldern, um der Bevölkerung zu beweisen, dass die Technik funktioniert.
Kleine Workshops für Frauen und Kinder in Umweltbildung und nachhaltiger Landwirtschaft führen in diese Themen ein. Workshops für die Landwirte in nachhaltiger Landwirtschaft sowie für interessierte Handwerker an der EE-Technik

Schulprojekt – für die Gemeinschaft
Für die Dorfgemeinschaft soll eine soziale Einrichtung elektrifiziert werden. Dies wird durch eine von Spendengeldern finanzierte Pilotanlage geschehen. Hier sollen dann auch schon die Kinder in die neue Technik eingeführt werden. Auch diese Anlage dient zum Beweis, dass die Technik funktioniert.

Pilotanlage Windkraft
Das erste Windrad wird (durch GREEN STEP produziert) auf einem günstig gelegen Hügel gelegen installiert und versorgt einige nahe gelegene Höfe mit Elektrizität. Die Finanzierung erfolgt über Ratenzahlung durch eine Person der Gruppe an GREEN STEP oder über die Kultur- und Entwicklungsorganisation MUDECA. Sie ist verantwortlich dafür, dass jeder der Gruppe, der seine Batterie hier auflädt, eine Gebühr bezahlt, die gesammelt wird.

Pilotanlage Wasserkraft
Eine kleine Wasserkraftanlage zum Aufladen von Batterien wird in der Nähe des Chiefhauses montiert, dort befindet sich ein großer Wasserfall der besonders für die Nutzung von kleinen Wasserkraftanlagen eignet. Durch die streng hierarchische Gliederung im Dorf hat diese Pilotanlage eine Vorbildfunktion für die anderen Dorfbewohner. Der Chief wird sich hierbei an der Finanzierung der Anlage durch Ratenzahlung beteiligen.

Projektfelder Nachhaltige Landwirtschaft
Um zu beweisen, dass man mit nachhaltiger Landwirtschaft und ohne den übermäßigen Einsatz von Düngemitteln und Pestiziden Felder effizient bewirtschaften kann, werden Projektfelder angelegt, die die lokale Bevölkerung besichtigen kann.

Verbesserte Kocher
Diese werden zur Schau gestellt und zu Versuchszwecken an einige Haushalte kostenfrei gegeben, damit die Effizienz selbst getestet werden kann. Es wird mit dem Chief besprochen, welche Haushalte die Kocher testen sollen.

2. Workshops
Workshops zum Bau von Anlagen
Ist die erste Phase des Projekts abgeschlossen, d.h. ist das Interesse der Bevölkerung am Einsatz der Technik geweckt, wird nun in einem viermonatigen Workshop (2 Tage pro Woche) den interessierten Handwerkern beigebracht, wie man solch eine Anlagen selbst bauen und damit Strom zum Eigenbedarf produzieren kann. Zudem wird gelehrt, wie man aus dem Wissen um diese Technik ein kleines Unternehmen aufbauen kann, in dem man die Technik vertreibt und weiter betreut und wartet.
Diese Workshops sind nicht umsonst für die Teilnehmer, sie sollen einen finanziellen Beitrag zu den Materialkosten leisten. Denn schließlich gehen sie am Ende des Workshops mit ihrer eigenen kleinen Windkraft oder Wasserkraftanlage nach Hause, die sie zur Energiegewinnung nutzen können.

Für Härtefälle von interessierten Schülern, die sich die Raten nicht leisten können, werden persönliche
Patenschaften angeboten, um einen Teil der Kosten zu übernehmen.
Haben die Teilnehmer diesen Teil der Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, können sie nun weitere Workshops zum Bau von kleinen Solarzellgeneratoren belegen bzw. lernen, wie sie mit der erlernten Technik ein Unternehmen gründen können.

Workshops zu nachhaltiger Landwirtschaft und Umweltbildung sowie Bau von verbesserten Kochern
Gleichzeitig mit den Workshops zum Bau von Anlagen werden kostenfreie Workshops im Dorf zum Thema Umweltbildung und nachhaltige Landwirtschaft angeboten.

Zwar legen wir auch in der Technikausbildung Wert darauf, dass die Teilnehmer lernen, dass Batterien und Elektroschrott nicht auf die Felder gehören, doch muss dies auch dem Rest der Dorfbevölkerung klar sein. Umweltbildungsmaßnahmen beinhalten Informationen über gefährlichen Müll, über Wasserverschmutzung durch Umweltgifte (durch Pestizide, Abwasser, Seife usw.) und wie man diese vermeiden kann. Informationen über übermäßige Abholzung, die zu Bodenerosion führen kann, gehören auch zu diesen Schulungen. Sie beinhalten auch Wissen über heimische und nicht heimische Pflanzen und welche Vor- und Nachteile diese haben.

Nachhaltige Landwirtschaft wird zunächst über die oben genannten Projektfelder in das Dorfleben eingeführt. Wenn das Interesse geweckt ist, werden kostenfrei Workshops über die Technik angeboten für alle in der Landwirtschaft Tätigen. Es wird auf Gefahren durch Überdüngung und Pestizideinsatz hingewiesen, sowie über Fruchtwechsel, heimische und nichtheimische Pflanzen und ihre Vor- und Nachteile in der Landwirtschaft informiert. Die Versuchsfelder der Dorfbewohner werden von GREEN STEP mit betreut.

In weiteren Workshops für Frauen wird angeboten, verbesserte Kocher herzustellen, um den Holzverbrauch zum Kochen zu reduzieren. Diese Kocher können die Frauen später dann auch selbst vertreiben.
Durch diese Maßnahme werden die Rechte der Frauen gestärkt, denn diese verfügen oft nicht über ein eigenes Einkommen. Daher werden die Workshops kostenfrei angeboten.


3. Energy-Entrepreneurship-Ausbildung
Um sicher zu stellen, dass die erlernte Technik nicht nur zum Bau von einer Anlage genutzt wird, sondern sich weiter verbreitet, bietet GREEN STEP den Teilnehmern der Workshops zum Bau von Anlagen eine „Energy-Entrepreneurship-Ausbildung“ an. Hier wird – alles natürlich auf die lokalen Gegebenheiten und an den Bildungsstand der Schüler angepasst - erlernt, wie man Kunden akquiriert und betreut, wie man Kosten und Gebühren errechnet, wie man sich die Werkzeuge und Material besorgt und wie man finanziell nachhaltig wirtschaftet, welche Gesetze und Regelungen zu beachten sind (Steuern u.ä.) und vieles mehr. Alles in allem also eine Ausbildung im erfolgreichen Kleinunternehmertum.
    
Nach erfolgreicher Teilnahme an diesem Kurs wird über Nkong Hilltop ein Mikrokredit zur Unternehmensgründung angeboten. Dieser ist nötig, um das kleine Unternehmen mit Werkzeugen und Materialien auszustatten. In kleinen Raten wird dieser abbezahlt.

Anreizmechanismen für Umweltverhalten (Pfandsystem)
Zusätzlich zu den Umweltbildungsworkshops sollen Anreizsysteme dazu führen, dass Batterien nicht mehr im Feld landen. Die von GREEN STEP eingeführte Technik, die zur Zwischenspeicherung Autobatterien nutzt, soll nicht zu neuen Umweltverschmutzungen führen. Daher wird für Autobatterien ein Pfandsystem eingeführt.


4. Zweite Schulungsrunde
Datenerhebung
Nach dem Abschluss der ersten Runde der Bildungsmaßnahmen und Pilotanlangen werden erneut Daten erhoben, um den Einfluss/Impact auf das Verhalten und Wissen der Bevölkerung zu messen.

Eine zweite Schulungsrunde in Umweltbildung, nachhaltiger Landwirtschaft und EE-Technologie im selben Dorf soll anderen Interessierten den Einsatz der Technik ermöglichen.


Finanzierungsmethode

Das M’muock Project Cameroon wird über externe Mittel von GREEN STEP und der Partnerorganisation vor Ort Nkong Hilltop hauptfinanziert. Um jedoch lokale Wirtschaftsysteme nicht zu schädigen und um eine nachhaltige Einführung der erneuerbaren Energietechnologie zu sichern, werden die Wind-, Wasserkraftanlagen und Solarladegeräte durch die lokale Bevölkerung mit finanziert. So sollen die Materialkosten von den Teilnehmern gedeckt werden. Dies gilt auch für die verbesserten Kocher. Schulung, Werkzeug für die Schulung und Personalkosten werden durch GREEN STEP und Nkong Hilltop getragen. Die Materialien werden durch GREEN STEP vorfinanziert.

Da die Materialkosten für die Teilnehmer nicht auf einmal zu bezahlen sind, werden sie über langfristige Raten abbezahlt. Um sicher zu stellen, dass die Raten gezahlt werden, werden die Teilnehmer vor Beginn der Schulung verpflichtet bei Nkong Hilltop anzusparen. Alternativ dazu können die Teilnehmer die nötigen Materialen selbst auf den lokalen Märkten besorgen. In Härtefällen greifen Patenschaften durch ausländische Paten, die einen Teil der Materialkosten übernehmen. Die Pilotanlagen werden durch GREEN STEP vorfinanziert und zunächst kostenlos gewartet. Sie werden bis auf die Anlage in der Grundschule durch die Nutzer in Raten abbezahlt, wenn die ersten lokalen Handwerker ausgebildet sind, übernehmen sie die dann kostenpflichtige Wartung

Nach Beendigung der Schulung unterstützen Mikrokredite vergeben durch Nkong Hilltop aus Projektmitteln den Kleinunternehmern ihr Geschäft aufzubauen.

Die Umweltbildungsmaßnahmen und Schulungen in nachhaltiger Landwirtschaft werden voll durch GREEN STEP finanziert.


Impactmessung
Um festzustellen wie der kurz- und langfristige Einfluss durch unser Engagement in M'muock ist, führen wir zu Beginn und nach Abschluss der ersten Schulungsphase eine Datenerhebung durch, um evtl. Maßnahmen und Ziele des Projekts anzupassen. Nach Abschluss der zweiten Schulungsphase ist eine weitere Datenerhebung geplant und dann jeweils alle 12 Monate. Die Datenerhebung misst lokales Einkommen, Energieverbrauch, LW-Anbaumethoden, Mülltrennungsverhalten, usw.

Mit der Datenerhebung stellen wir auch fest, ob wir unsere Projektziele erreicht haben. Dies geschieht z.B. durch das Setzen von messbaren Zielen, die bis 12 Monate nach Projektbeginn erreicht werden sollen (z.B.: nach 12 Monaten generieren 5 Energy-Entrepreneurs Einkommen aus erneuerbaren Energien).


Zukunft: weitere Dörfer
Nach erfolgreichem Abschluss des Projekts in M'muock ist die Expansion des Projekts in andere Dörfer geplant, die sich für den Einsatz dieser Technik eignen – dann beginnt also alles von vorne.


Gerne senden wir Ihnen einen detaillierten Projektplan mit Budget und Zeitplan zu. Bitte senden Sie eine Email an info [at] green-step.org oder verwenden unser Kontaktformular.


Unsere Partner vor Ort

Nkong Hilltop

Prof. Julius Tangka
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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